Häufig gestellte Fragen
F: Was macht die Vitalogistin/ der Vitalogist?
A: Wir Vitalogisten arbeiten mit Mechanismen, die eine ganzheitliche Einflussnahme auf sämtliche Funktionen des Menschen gestatten.
Die sanfte Technik der Vitalogie ist eine hochpräzise und gezielte Behandlungsmethode, die keiner Manipulation im herkömmlichen Sinne entspricht. Die Behandlung wird als äußerst angenehm und entspannend empfunden.
F: Wird die vitalogische Behandlung von
Krankenkassen gezahlt oder bezuschusst?
A: Mir ist bist heute keine Krankenkasse bekannt, die die vitalogische Behandlung zahlt oder bezuschusst.
Die Stärke der Vitalogie liegt in der präventiven Wirkung. Sie ist in erster Linie eine Gesundheitspflege und eine Gesundheitsvorsorge und unterscheidet sich somit wesentlich von anderen Gesundheitsverfahren, welche sich auf die Heilung von Krankheiten konzentrieren.
Mit der Vitalogie kann das gesamte Lebenspotenzial optimiert werden!
Wer sich seine Gesundheit erhalten will, ist heute teilweise gezwungen, eine effektive Anwendung selbst zu zahlen.
Eine Anfrage bei ihrer Kasse kann sich jedoch lohnen.
Mit der Vitalogie kann das gesamte Lebenspotenzial optimiert werden!
Wer sich seine Gesundheit erhalten will, ist heute teilweise
gezwungen, eine effektive Anwendung selbst zu zahlen.
Mit der Vitalogie kann das gesamte Lebenspotenzial optimiert werden!
Wer sich seine Gesundheit erhalten will, ist heute teilweise gezwungen, eine effektive Anwendung selbst zu zahlen.
F: Wie lange dauert die Behandlung und
wie oft muss ich kommen?
A: Für die Erstbehandlung sollten Sie 1 1/2 Stunden und für jede Folgebehandlung eine 3/4 Stunde einplanen. Stress und Hektik sollten Sie vor der Praxistür lassen.
Längerfristig soll dem Körper die Gelegenheit gegeben werden, durch Umbauvorgänge die korrigierte Körperstatik und die optimierten Lebensfunktionen zu erhalten.
Wie häufig die Behandlung erfolgt, hängt von jedem Einzelnen ab. Zu berücksichtigen sind Faktoren wie die Lebenssituation, sportlich/unsportlicher Typ, Alter, Arbeitsbedingungen, Mitwirken des Einzelnen. In der Anfangs- bzw. Korrekturphase sollte die Behandlung 1 - 2 Mal pro Woche erfolgen.
Danach werden die Behandlungen in immer größer werdenden Intervallen durchgeführt. Damit wird möglichst verhindert, dass die optimierten Lebensfunktionen erneut längerfristig behindert werden.
"Wer sich keine Zeit für seine Gesundheit nimmt, wird sich irgendwann Zeit für seine Krankheit nehmen müssen".

